{"id":122,"date":"2014-12-01T14:12:17","date_gmt":"2014-12-01T14:12:17","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:10009\/?page_id=122"},"modified":"2016-12-27T09:01:12","modified_gmt":"2016-12-27T09:01:12","slug":"generation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/anthropo-gazing.nl\/de\/generation\/","title":{"rendered":"Generationell-Blicken"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Das Denken und Anthropo-Blicken durch die Augen der Generationen ist eine sch&ouml;ne &Uuml;bung, uns als einzelne und als eingebettete (bio-sozialen) Organismen in unsere Familien und in unsere Gemeinschaften zu verstehen.<\/p>\n<p>Wir haben uns, in der westlichen Zivilisation, so weit individualisiert, dass wir unsere M&ouml;glichkeit verloren, um zu sehen, wie die Natur funktioniert: Generationen-in-Kontext.<\/p>\n<p>Die Anthropologen Gregory Bateson bereits 1972 und Eduardo Kohn vor kurzem in seinem &sbquo;<a title=\"Wie denken Walder (Kohn 2013)\" href=\"http:\/\/www.uni-marburg.de\/fb03\/ivk\/vk\/fachgebiet\/personalia\/dokukampfhammer\/deramazonischeschmerz.pdf\" target=\"_blank\">Wie denken W<span class=\"st\">&auml;<\/span>lder<\/a>&sbquo; (2013) zeigten uns, wie erste Nationen (<a title=\"First Nations (wiki)\" href=\"de.wikipedia.org\/wiki\/First_Nations\" target=\"_blank\">First Nations<\/a>) Menschen das Leben erfahren in einem Bergwald in Neuguinea oder in den Regenwald im Amazonas-Delta.<\/p>\n<p>Alle Organismen in die dieser W&auml;lder; B&auml;ume, Pflanzen, Menschen, V&ouml;gel, Insekten und andere Tiere, reproduzieren sich in diesen speziellen Lebensr&auml;umen seit &uuml;ber Hunderte von Generationen.<\/p>\n<p>Alle Organismen im Wald; B&auml;ume, Pflanzen, Menschen, V&ouml;gel, Insekten und andere Tiere, leben schon hunderte von Generationen in Umgebungen. Jeder Organismus hat seine eigenen Zeitrhythmen als Einzelperson, als eine Generation, und als ganzen Wald (kybernetische System).<\/p>\n<p>Ein faszinierendes &sbquo;Generationen&lsquo; Frage f&uuml;r uns ist: in wie viel Jahren wann haben sich alle Menschen, Hunde, Katzen, B&auml;ume, K&uuml;he, V&ouml;gel, die ich kenne, mich eingeschlossen, durch neue Generationen ersetzt? Einige Tiere, wie Katzen und Hunde leben k&uuml;rzer als uns Menschen. B&auml;ume leben l&auml;nger als uns.<\/p>\n<p>Wie schaffen diese transgenerationelle Systeme Kontinuit&auml;t nachdem alle fr&uuml;here einzelne Baume, Pflanze, Menschen ersetzt sind?<\/p>\n<p>Diese W&auml;lder genommen, als st&auml;ndig wechselnden &sbquo;selbst erzeugende, selbstorganisierende und selbstkorrigierende Systeme im Kontext&lsquo; werden wir, von der (westlichen) Wissenschaft her, niemals in der Lage dieses zu &sbquo;erkl&auml;ren&lsquo;. Das brauchen wir auch nicht.<\/p>\n<p>Wir k&ouml;nnen, mit Ehrfurcht und Demut, um zu sehen, f&uuml;hlen, sp&uuml;ren, erfahren, wahrnehmen dass wir Teil sind von solchen Systemen.<\/p>\n<p>Auch beim anschauen (z.b. BBC) Naturdokumentare k&ouml;nnen wir das auch spuren.<\/p>\n<p>Als wir uns selbst sehen; als menschliche Individuen, Familien, Gemeinschaften, Nationen, als Teil dieser Zeichenfolgen der Generationen bietet das uns die M&ouml;glichkeit &sbquo;erneut das Paradies ein zu geben&lsquo; durch in Zusammenarbeit, heilige Momente, heilige (transitionelle\/liminelle) R&auml;ume, von Flow, Tele, in der Zone, der Communitas, der Resonanz, der Gnade, zu schaffen.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Denken und Anthropo-Blicken durch die Augen der Generationen ist eine sch&ouml;ne &Uuml;bung, uns als einzelne und als eingebettete (bio-sozialen) Organismen in unsere Familien und in unsere Gemeinschaften zu verstehen. 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